KI-Chatbot für xt:Commerce-Shops

Ein etablierter Shop hat die Antworten längst auf seinen Seiten. Der Assistent macht sie im richtigen Moment sichtbar — auf Deutsch und in 35 weiteren Sprachen.

Kostenlos starten Preise ansehen

Kostenlos im eigenen Shop testen

Geben Sie die Adresse Ihres xt:Commerce-Shops ein und sehen Sie, wie der Assistent antwortet

So sieht es aus

Für xt:Commerce-Händler mit gewachsenem Sortiment und knapper Servicezeit

KI-Assistent macht Shop-Angaben im richtigen Moment sichtbar

Macht vorhandene Angaben nutzbar

Versandkosten, Lieferzeit und Rückgabefrist stehen in Ihrem Shop. Gefragt wird trotzdem, weil im Moment der Entscheidung niemand danach sucht. Der Assistent liefert die Angabe genau dann.

Einbau des Asyntai-Codes im xt:Commerce-Template

Eine Zeile im Template

Der Code wird in der Vorlage eingebunden, die auf allen Seiten lädt. Design und Kassenprozess bleiben unberührt.

Assistent findet Artikel im gewachsenen Katalog

Hilft bei gewachsenem Sortiment

Nach Jahren im Betrieb sind viele Artikel nur noch über die Suche erreichbar. Der Assistent fragt nach dem Zweck und holt passende Positionen aus der Tiefe des Katalogs.

Assistent klärt Zahlungsbedingungen

Klärt Zahlung und Rechnungskauf

Rechnungskauf, Vorkasse, Ratenzahlung und Bearbeitungszeiten. Diese Punkte entscheiden über den Abschluss, und der Assistent nennt Ihre tatsächlichen Bedingungen.

Antworten auch außerhalb der Geschäftszeiten

Antwortet auch nach Feierabend

Der Abendverkehr erhält dieselben Auskünfte wie der Vormittag. Anfragen verlieren ihre Dringlichkeit nicht über Nacht.

Noch Fragen? Testen Sie den KI-Assistenten direkt hier

Fragen Sie, was Sie möchten — er läuft auf dieser Seite

Für xt:Commerce-Händler gemacht

Eine Zeile Code in der Vorlage wirkt auf allen Seiten.

Einbau in einer Zeile

Kein Modul und keine Abhängigkeit von der Shop-Version.

Deutsch und 35 weitere Sprachen

Erkennt die Sprache pro Nachricht, nicht nur pro Sitzung.

Findet Artikel im Bestand

Fragt nach Zweck und Anforderung und nennt passende Positionen.

Zahlungsbedingungen

Rechnungskauf, Vorkasse und Raten genau wie veröffentlicht.

Rund um die Uhr

Abends und am Wochenende dieselbe Auskunft wie im Tagesgeschäft.

Bleibt bei Ihren Inhalten

Keine erfundenen Fristen, keine unbelegten Zusagen.

Die Einbindung in xt:Commerce ist einfach

Eine Zeile Code in der Vorlage deckt den gesamten Shop ab.

  1. 1

    Registrieren und Code kopieren

    Konto bei Asyntai anlegen, Shop-Adresse eintragen und den Code kopieren.

  2. 2

    Vorlage öffnen

    Öffnen Sie die Template-Datei, die auf allen Seiten geladen wird.

  3. 3

    Vor dem schließenden Body-Tag einfügen

    So lädt das Skript nach dem Inhalt und gilt shopweit.

  4. 4

    Speichern und fertig

    Der Assistent antwortet sofort, die Feineinstellung erfolgt im Dashboard.

JavaScript-Code holen

Kostenlos registrieren und den Code für Ihren Shop sofort erhalten — einmal einfügen, fertig

Warum xt:Commerce-Händler Asyntai einsetzen

Kostenlos mit 100 Nachrichten starten und später erweitern

Weniger E-Mails mit denselben Fragen

Standardfragen werden im Shop geklärt und erreichen das Postfach nicht mehr.

Ältere Artikel verkaufen wieder

Positionen aus der Tiefe des Katalogs kommen ins Gespräch, wenn sie passen.

Weniger Streitfälle

Wer die Bedingungen vor dem Kauf kennt, reklamiert seltener nach dem Erhalt.

Bereit, Ihrem xt:Commerce-Shop einen KI-Assistenten hinzuzufügen?

Kostenlos mit 100 Nachrichten starten. Ohne Kreditkarte.

Kostenloses Konto anlegen

Häufige Fragen

Was xt:Commerce-Händler vor dem Einbau wissen wollen

Wie füge ich meinem xt:Commerce-Shop einen Chatbot hinzu?
Kopieren Sie das Skript im Asyntai-Dashboard und binden Sie es in der Vorlage ein, die auf allen Seiten lädt, vor dem schließenden Body-Tag. Nach dem Speichern läuft es shopweit.
Brauche ich ein Modul?
Nein. Eine Zeile im Template genügt, deshalb gibt es keine Abhängigkeit von der Shop-Version.
Wie gut sind die deutschen Antworten?
Fragen auf Deutsch werden auf Deutsch beantwortet, andere Sprachen jeweils in ihrer Sprache. Insgesamt 36.
Woher kennt er die Artikel?
Er liest Artikelseiten, Kategorien und Informationsseiten und nutzt zusätzlich hochgeladene Dateien.
Verlangsamt sich die Auslieferung?
Der Aufruf startet erst nach dem Aufbau der Seite und wiegt keine 50 Kilobyte. Messbare Einbußen bei Ladezeit oder Bewertung ergeben sich daraus nicht.
Werden Fragen zum Rechnungskauf korrekt behandelt?
Sofern die Konditionen im Shop stehen oder als Datei vorliegen, gibt er genau diese wieder. Allgemeine Branchenannahmen kommen dabei nicht zum Einsatz.
Wer richtet das ein?
Wer die Vorlage bearbeiten darf, schafft es allein. Externe Hilfe wird für diesen Schritt nicht gebraucht.
Und wenn das Kontingent aufgebraucht ist?
Enthalten sind 100 Dialoge monatlich im Gratistarif und 2.500 im Starter. An der Grenze ruht die Beantwortung bis zum nächsten Abrechnungszeitraum, sofern kein Wechsel erfolgt.
Sind mehrere Shops getrennt nutzbar?
Jeder Shop bekommt eigene Wissensbasis und getrennten Verlauf. Ein Mandant ist im Gratistarif enthalten, zwei im Starter, drei im Standard, bis zwanzig im Pro.

Ein KI-Assistent im etablierten xt:Commerce-Shop

Vorhandene Inhalte werden nicht gelesen

Etablierte Shops haben über Jahre gute Informationsseiten aufgebaut: Versandbedingungen, Rückgaberegeln, Pflegehinweise, Garantieabläufe. Trotzdem kommen dieselben Fragen, weil im Moment der Kaufentscheidung niemand Lust hat, danach zu suchen.

Das eigentliche Problem ist also nicht fehlender Inhalt, sondern seine Auslieferung. Ein Gespräch bringt eine bereits geschriebene Antwort genau dorthin, wo sie gebraucht wird. Nichts muss neu formuliert werden, nur der Weg zum Kunden verkürzt sich.

Gewachsene Kataloge verlieren ihre Tiefe

Je länger ein Shop betrieben wird, desto größer wird das Sortiment und desto stärker konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf die ersten Kategorieseiten. Der Rest ist praktisch nur über die Suche erreichbar, und die Suche hilft nur, wer den Namen kennt.

Ein beratendes Gespräch holt diese Positionen zurück. Der Kunde beschreibt den Zweck, der Assistent nennt zwei oder drei Artikel aus dem Bestand. Das erzeugt Umsatz aus Ware, die bereits im Lager liegt, ohne neuen Einkauf.

Zahlungsbedingungen entscheiden im letzten Schritt

Rechnungskauf, Ratenzahlung, Bearbeitungszeit bei Vorkasse: Jede dieser Angaben ist eine kleine Frage, die genau im Bestellvorgang auftaucht. Bleibt sie offen, endet die Sitzung, obwohl der Artikel passte.

Weil der Assistent Ihre veröffentlichten Bedingungen wiedergibt, hört der Kunde die tatsächliche Regel. Das verringert die Abbrüche und ebenso die Auseinandersetzungen nach einer Bestellung, die auf einer falschen Annahme beruhte.

Missverständnisse werden zu Retouren

Rücksendungen entstehen häufig, weil Fristen und Kosten erst nach dem Erhalt gelesen werden. Was vorher klar gewesen wäre, wird nachher zum Streitfall — mit Aufwand auf beiden Seiten.

Vor dem Kauf genannt, ändert dieselbe Information den Ausgang. Der Assistent gibt sie unverändert wieder, sodass die Bestellung mit realistischer Erwartung entsteht und seltener zurückkommt.

Eingespielte Abläufe sind ein Wert für sich

In einem Shop, der seit Jahren läuft, sind Artikelpflege, Bestellabwicklung und Vorlagen aufeinander eingespielt. Diese Abstimmung ist mühsam entstanden, und jeder Eingriff riskiert sie. Genau deshalb scheitern viele sinnvolle Ergänzungen: die Prüfkosten übersteigen den Gewinn.

Diese Ergänzung berührt keinen dieser Abläufe. Sortimentspflege läuft weiter wie gewohnt, die Bestellstrecke bleibt unverändert, das Layout ebenso. Der einzige Unterschied im Alltag besteht darin, dass die immer gleichen Auskünfte nicht mehr von Hand entstehen.

Vorhandene Inhalte im richtigen Moment ausliefern

Starten Sie kostenlos mit 100 Nachrichten und entlasten Sie Ihr Postfach.

Kostenlos starten — ohne Kreditkarte