KI-Chatbot für OXID eShop
In einem gewachsenen Shop dauert jede Änderung Wochen. Diese nicht: eine Zeile im Template, und der Service läuft — ohne Modul, ohne Release-Termin.
Kostenlos im eigenen Shop testen
Geben Sie die Adresse Ihres OXID eShops ein und sehen Sie, wie der Assistent antwortet
So sieht es aus
Für OXID-Händler, bei denen Serviceverbesserungen sonst in der Entwicklungsliste warten
Kein Modul, kein Release
Module bedeuten Kompatibilitätsprüfung, Testsystem und ein Zeitfenster für die Aktualisierung. Hier reicht eine Zeile im Template, deshalb hängt die Einführung nicht am Entwicklungsplan.
Eine Zeile für den gesamten Shop
Der Code kommt in das Template, das auf allen Seiten geladen wird. Neue Kategorien und Seiten sind automatisch abgedeckt.
Führt durch große Sortimente
Bei mehreren Tausend Artikeln hilft die Suche nur, wer den Namen kennt. Der Assistent fragt nach Einsatz und Anforderung und nennt am Ende zwei oder drei Artikel.
Beantwortet B2B-Fragen sauber
Staffelpreise, Rechnungskauf mit Zahlungsziel, Lieferzeit bei Mengen. Solche Anfragen brauchen einen Menschen, aber der Assistent nimmt die Angaben vollständig auf und leitet sie weiter.
Bleibt bei Ihren Angaben
Er antwortet aus Artikeldaten und hochgeladenen Dateien. Was nicht belegt ist, gibt er nicht als Auskunft aus — wichtig, wenn technische Details verbindlich sind.
Noch Fragen? Testen Sie den KI-Assistenten direkt hier
Fragen Sie, was Sie möchten — er läuft auf dieser Seite
Für OXID-eShop-Händler gemacht
Eine Zeile Code im Template deckt alle Seiten ab.
Ohne Entwicklungsaufwand
Kein Modul, keine Kompatibilitätsprüfung, kein Release-Termin.
Deutsch und 35 weitere Sprachen
Erkennt die Sprache des Besuchers, auch bei Wechsel im Gespräch.
Hilft im großen Sortiment
Fragt nach Anforderungen und schränkt die Auswahl auf wenige Artikel ein.
Geeignet für B2B-Anfragen
Staffelpreise und Zahlungsziele werden erfasst und weitergegeben.
Datenblätter als Quelle
Technische Unterlagen laden Sie als PDF hoch und der Assistent nutzt sie.
Keine unbelegten Aussagen
Er antwortet nur aus Ihren Inhalten und sagt sonst, dass er es prüfen lässt.
Die Einbindung in OXID eShop ist einfach
Eine Zeile Code im Template deckt den gesamten Shop ab.
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1
Registrieren und Code kopieren
Konto bei Asyntai anlegen, Shop-Adresse eintragen und den Code kopieren.
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2
Template öffnen
Öffnen Sie die Vorlage, die auf allen Seiten geladen wird — dort, wo auch Tracking-Codes eingebunden sind.
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3
Vor dem schließenden Body-Tag einfügen
So lädt das Skript nach dem Inhalt und gilt für alle Seiten.
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4
Ausrollen und fertig
Nach dem Ausrollen antwortet der Assistent. Anweisungen und Dateien pflegen Sie im Dashboard.
Kostenlos registrieren und den Code für Ihren Shop sofort erhalten — einmal einfügen, fertig
Warum OXID-Händler Asyntai einsetzen
Kostenlos mit 100 Nachrichten starten und mit dem Volumen wachsen
Keine Wartezeit im Entwicklungsplan
Weil kein Modul nötig ist, lässt sich der Service in dieser Woche verbessern und nicht im nächsten Quartal.
Tiefe Sortimente verkaufen wieder
Artikel jenseits der ersten Kategorieseiten kommen ins Gespräch, wenn sie zur Anforderung passen.
B2B-Anfragen gehen nicht verloren
Preisanfragen werden mit Kontaktdaten erfasst und erreichen den Vertrieb vollständig.
Häufige Fragen
Was OXID-Händler vor dem Einbau wissen wollen
Ein KI-Assistent im gewachsenen OXID-Shop
Die Entwicklungsliste blockiert kleine Verbesserungen
In einem gewachsenen Shop verlangt jede Änderung Tests, Abstimmung und ein Zeitfenster. In der Praxis bedeutet das, dass kleine Verbesserungen im Service ganz unten auf der Liste landen und Monate warten, obwohl ihre Wirkung sofort messbar wäre.
Eine Einbindung, die aus einer Zeile im Template besteht, verlässt diese Liste. Die Änderung ist rückholbar, betrifft keine Modulabhängigkeit und braucht kein großes Zeitfenster. So lässt sich der Service unabhängig vom Entwicklungsplan verbessern.
Große Sortimente brauchen Führung
Umfangreiche Kataloge wachsen schneller als die Geduld der Besucher. Die Suche hilft, wer den Artikelnamen kennt, Filter setzen Vorwissen über Parameter voraus, und der Rest blättert Kategorieseiten durch und geht.
Ein Gespräch arbeitet anders: Es nimmt eine umgangssprachliche Anforderung auf und übersetzt sie in Artikeldaten. Der Kunde beschreibt den Einsatz, der Assistent nennt drei Artikel. So werden Positionen sichtbar, die beim normalen Blättern niemand gefunden hätte.
B2B-Anfragen folgen einem anderen Rhythmus
Wo Geschäftskunden bestellen, betrifft ein Teil der Gespräche Preisanfragen, Mengen und Zahlungsziele. Solche Anfragen endet nicht in einer automatischen Bestellung und sollten nicht mit einer Standardantwort behandelt werden.
Die Aufgabe des Assistenten ist hier die Vorbereitung: klären, worum es geht, Kontaktdaten aufnehmen und an den Vertrieb übergeben. Statt einer Benachrichtigung erhält der Vertrieb eine Anfrage mit Kontext, und der Kunde weiß, dass sich jemand melden wird.
Verbindliche technische Angaben verlangen Zurückhaltung
In technischen Sortimenten ist eine falsche Auskunft teuer. Wird eine Eigenschaft zugesagt, die der Artikel nicht hat, folgen Rücksendung und Aufwand, und im B2B unter Umständen mehr.
Deshalb ist die Beschränkung der Quellen entscheidend. Der Assistent antwortet aus Artikeldaten, Informationsseiten und hochgeladenen Datenblättern und weist sonst darauf hin, dass geprüft werden muss. Das wirkt zurückhaltend, schafft aber Verlässlichkeit.
Betriebsaufwand als Auswahlkriterium
Wer eine gewachsene Installation betreibt, rechnet nicht nur den Nutzen eines Werkzeugs, sondern auch dessen Lebenszykluskosten: Aktualisierungen, Monitoring, Zuständigkeit im Störungsfall. Viele Erweiterungen scheitern an dieser zweiten Rechnung, nicht an der ersten.
Bei dieser Lösung verbleibt im Shop lediglich ein Aufruf im Markup. Regelwerk, Wissensdateien, Sprachstil und Erscheinungsbild liegen außerhalb, in der Verwaltungsoberfläche von Asyntai. Betrieblich entsteht damit keine weitere Komponente im Shop, sondern eine getrennt verantwortete Serviceebene.
Service verbessern, ohne auf ein Release zu warten
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